Auf Flüssen und Kanälen: Berlin - Bremen - Amsterdam - Bremen - Berlin - Stralsund - Berlin

Wie eine Princess...

Termin

28.09.24 - 01.11.24

Dauer

35 Tage

Preis

3.499 €

REISEVERLAUF

1. Tag: Tegler See: Einschiffung Berlin

Willkommen in Berlin . Natürlich lohnt vorher ein individueller Besuch. Die Hauptstadt bietet so eine Fülle von Sehenswürdigkeiten, dass Sie an einem Tag nur einen Überblick über alle Highlights erhalten können. Das Wahrzeichen der Stadt, das Brandenburger Tor, darf bei der Tour durch den ehemaligen Ost-Teil der Stadt ebenso wenig fehlen, wie die weltbekannte Museumsinsel, der Gendarmenmarkt, der geschichtsträchtige Berliner Dom und natürlich der Alexanderplatz mit dem weithin sichtbaren Fernsehturm. Im Westen Berlins locken weitere Sehenswürdigkeiten von Weltruf: Schloss Charlottenburg liegt Ihnen hier in ganzer Schönheit zu Füßen, ebenso Schloss Bellevue und der Prachtboulevard Kurfürstendamm.

Am Nachmittag beziehen Sie Ihre Kojen und lassen sich das erste Mal vom Smutje verwöhnen.

2. Tag: Havel: Von Berlin über Potsdam nach Brandenburg

In der Früh heißt es Leinen los! und die erste Etappe beginnt, um am Vormittag bereits in Potsdam zu sein. Die ehemalige preußische Residenz ist auch im Winter zweifellos eine der schönsten Städte Deutschlands. Sehenswürdigkeiten, wie Schloss Sanssouci oder auch die historischen Quartiere der Stadt - die Russische Kolonie Alexandrowka, das Holländische Viertel und das einstige böhmische Weberviertel - vermitteln die frühere herausragende Bedeutung Potsdams. Sicher bleibt Zeit für die eine oder andere individuelle Besichtigung. Besuchen Sie Potsdam und bummeln Sie durch die historische Innenstadt.

Am Nachmittag setzen Sie Ihre Fahrt fort und erreichen am Abend Brandenburg an der Havel . Passieren Sie die Schleuse Brandenburg und freuen Sie sich anschließend auf einen gemütlichen Ausklang des ersten Tages auf See.

3. Tag: Auf Bergfahrt: Elbe-Havel-Kanal bis Magdeburg

Während Sie den neuen Tag gemütlich beim Frühstück begrüßen, ziehen am Fenster die idyllischen brandenburgischen Landschaften vorbei. Sie befahren heute den Elbe-Havel-Kanal in seiner gesamten Länge von 55 Kilometern bis hin zu seinem Ende bei Magdeburg . Dabei sind einige Höhenmeter zu bewältigen. Die Schleusen Wusterwitz, Zerben und Hohenwarthe helfen Ihnen dabei, die knapp 30 Meter Unterschied zwischen Plauer See und Mittellandkanal zu bewältigen. Ein Erlebnis für Groß, Klein und alle dazwischen.

Nach einem kurzen Aufenthalt legen Sie schon wieder ab, denn es gilt noch heute Fahrt Richtung Wolfsburg zu machen, welches Sie in den frühen Morgenstunden erreichen. Ihr Schiff macht die ganze Arbeit, während Sie den Sonnenuntergang vom Oberdeck genießen oder Ihrem Bord-Unterhalter an der Bar Gesellschaft leisten.

4. Tag: Ein halber "Männertag in Wolfsburg"

Heute müssen Sie stark sein, liebe Frauen. Denn Sie wachen in Wolfsburg auf. Heimat der Autostadt und des VfL Wolfsburg . Und beides ist obendrein auch noch fussläufig zu erreichen. Sei es drum, gönnen Sie es ihm - er kommt ja wieder. Und ganz nebenbei: Die Wolfsburger Fußball-Damen spielen auch ganz oben mit. Davon können Sie sich gern bei einer geführten Stadionbesichtigung überzeugen.

Am Nachmittag entern Sie den Mittellandkanal . Bis Minden wird er Ihr Zuhause sein. Vorbei an der Eulenstadt Peine tuckern Sie auf Ihrer heutigen Etappe bis zum Hannoveraner Nordhafen welchen Sie nach Anbruch der Dunkelheit erreichen.

5. Tag: Wasserstraßenkreuz Minden und Weser: Von Hannover bis Nienburg

Noch ehe die Hähne krähen gehen Sie auf Schleichfahrt. Denn heute gilt heißt es: Kilometer machen. Erste Etappe und sicher ein Höhepunkt des heutigen Tags: das Wasserstraßenkreuz in Minden . Hier wird der Mittellandkanal in fast 400 Meter langen Trogbrücken eindrucksvoll über die Weser geführt. Hier scheiden Sie vom Mittellandkanal und kreuzen in die Weser . Auf Ihre nähern Sie sich durch mehrere Schleusen gemütlich Ihrem heutigen Ziel Nienburg/Weser , welches Sie in den frühen Abendstunden erreichen. Hier bleibt noch Zeit für einen Bummel und ein Glas Wein auf festem Boden.

Unser Tipp:
Auf Wunsch verlassen Sie hinter Minden Ihr schwimmendes Zuhause und nehmen am heutigen Busausflug teil. Ihr versierter Reiseleiter bringt Ihnen das Weserbergland rund um Minden, Porta Westfalica und Bad Oyenhausen näher und geleitet Sie am Abend sicher zurück zu Ihrem Schiff. Auch das Wilhelm Busch Museum in Wiedensahl liegt als kleiner Geheimtipp auf Ihrer Route.

6. Tag: Weser: Nienburg - Bremen

Tagesziel heute ist Bremen . Die Schleusen Drakenburg, Dörverden und Langwedel begleiten Sie auf Ihrer Weser-Rallye bis hin zum berühmten Bremer Weserwehr in Hemelingen.

Erleben Sie die Hansestadt bei einer Führung. Das beeindruckende Bremer Rathaus im Stil der Weserrenaissance ist seit dem Spätmittelalter komplett erhalten geblieben und wurde zusammen mit der ehrwürdigen Rolandstatue in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Es steht darüber hinaus auf köstlichem Fundament. So beherbergt der Ratskeller den ältesten Weinkeller Deutschlands mit über 600 Weinsorten. Aber auch der Schnoor , Bremens ältestes Stadtviertel, sowie die ungewöhnliche Architektur der traditionsreichen Böttcherstraße gehören zu den besonderen Sehenswürdigkeiten der Stadt. Und nicht zu vergessen die weltberühmten Bremer Stadtmusikanten !

Auch einen Ausflug wert: Bremerhaven , weltbekannte Hafenstadt mit großer Seefahrervergangenheit, bietet interessante Sehenswürdigkeiten wie die imposante Gedächtniskirche, das gigantische Columbus-Center, den Großen Leuchtturm (Loschenturm) und natürlich die weitläufigen und berühmten Hafenanlagen. Machen Sie doch eine kleine Rundfahrt durch den Überseehafen mit den hoch aufragenden Verladebrücken und mächtigen Container-Schiffen. Abolut sehenswert: Das Deutsche Schifffahrtsmuseum , das Deutsche Auswandererhaus und Klimahaus Bremerhaven.

Unser Tipp: Besuchen Sie zum Abendessen das Seefischkochstudio Bremerhaven - hier lernen Sie wie einfach und schnell Sie selbst ein leckeres Fischmenü zubereiten können. Anschließend bittet das Team zu Tisch: ein rustikales, kalt-warmes Fischbuffet zum Sattessen wird Ihren Gaumen erfreuen.

7. Tag: Weser, Hunte, Küstenkanal und Ems: Von Bremen aus westwärts...

Willkommen neuer Tag! Genießen Sie die letzten Kilometer auf der Weser, bevor Sie bei Elsfleth die Hunte für sich erobern. Immer westwärts durchqueren Sie heute die Wesermarsch - bekannt für Seine Moore und Fachwerkdörfer. Ostfriesland immer im Norden kehren Sie in Oldenburg in den Küstenkanal und dampfen auf ihm gemütlich bis an die Grenze zu den Niederlanden. Ab Dörpen wird die Ems ihr neuer Begleiter.

TIPP: In Oldenburg wartet wahlweise ein Bus auf Sie und entführt Sie in gute alte ostfriesische Zeiten. Der Tag beginnt mit dem Läuten der Glocke - wie in alten Zeiten. Das erste Gelächter im Schulmuseum Folmhusen gibt es schon, wenn Sie versuchen, sich in die alten Bänke zu quetschen. Im „Unterricht wird auf Disziplin, Haltung, Schrift und Form geachtet. In der schmucken Stadt Leer wartet die malerische Altstadt mit ihren Bürgerhäusern und dem zentral gelegenen Hafen. I m Teemuseum Bünting können Sie viel Wissenswertes rund um den Tee erfahren. Natürlich sollten Sie dann auch eine Tasse des berühmten ostfriesischen Tees genießen. Die Meyerwerft in Papenburg ist die Heimat der Kreuzfahrtschiffe. Wo sonst kann man so hautnah erleben, wie die schönsten Luxusliner der Welt gebaut werden?

Wie wäre es nach dem Abendbrot mit einem abendlichen Verdauungsspaziergang entfernten Grenzfestung Bourtagne ? Die sternförmige Festung aus dem 17. Jahrhundert lädt Sie zum Verweilen ein. Bei einem Rundgang über den Festungswall können Sie diese schöne gepflegte Anlage bewundern (ca. 12 km - 15 m mit Taxi).

8. Tag: Ems und Emskanal: Groningen voraus!

Fast schon offene See erwartet Sie auf Ihrer heutigen Etappe die Ems hinab. Ganz wie die großen Pötte der Meyerwerft schieben Sie gemächlich in Richtung Wattenmeer. Vorbei am gleichnamigen Nationalpark und dem Emssperrwerk queren sie den Dollart. Erst bei Delfzijl in der Bucht von Watum wird es wieder enger. Hier schippern Sie in den Emskanal Richtung Tagesziel: Groningen ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ganz im Nordosten der Niederlande. Die ehrwürdige alte Hansestadt mit ihren malerischen Grachten und schönen historischen Gebäuden aus dem 15. und 16. Jahrhundert wird jung gehalten von den vielen Studenten, die hier die Universität besuchen. Diese besondere Mischung verleiht der Stadt eine einzigartige Ausstrahlung.

9. Tag: Friesland lässt weit blicken: Von Groningen nach Lemmer

Die heutige Fahrt führt Sie quer durch die Provinzen Groningen und Friesland bis Lemmer . Hier, wo Sie das größte noch funktionstüchtige Dampfschöpfwerk der Welt bestaunen können, machen Sie für den heutigen Abend fest. Die Woudapumstation gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und zieht sowohl Jung und Alt in den Bann (nur Außenbesichtigung). Lemmer ist in den Sommermonaten ein sehr belebter Badeort. Entdecken Sie die Altstadt von Lemmer bei einem abendlichen Bummel und werfen Sie einen Blick auf das mächtige IJsselmeer . Denn es nutzt nichts: Da müssen Sie morgen rauf.

10. Tag: Durch das IJsselmeer zur Hauptstadt Amsterdam

Die Wasserfläche des Ijjselmeeres ist etwa doppelt so groß wie die des Bodensees. Da kommt durchaus schon ein wenig Seefahrer-Romantik auf. Ein richtiges Meer ist es dennoch nicht, sondern ein künstlich geschaffener Binnensee. Einst war es eine Meeresbucht mit dem Namen Zuiderzee. Durch den Bau des 32 km langen Abschlussdeiches in den 30er Jahren wurde aus der Meeresbucht ein riesengroßer Binnensee mit Süßwasser. Im Süden wird das Ijssselmeer durch einen weiteren Straßendamm begrenzt. Dieser ist immerhin noch 24 km lang und bildet die Trennlinie zum Markermeer , einem weiteren großen See, der sich bis nach Amsterdam zieht, wo Sie am frühen Nachmittag ankommen werden. Nutzen Sie die Zeit zu einem Bummel durch die bezaubernde Altstadt mit ihren malerischen Grachten, romantischen Brücken und bunten Patrizierhäusern oder genießen Sie einfach die Atmosphäre bei einer Tasse Kaffee in einem der unzähligen Straßencafés.

11. Tag: Freizeit in Amsterdam oder halbtägiger Ausflug Zaanse Schans

Freizeit in Amsterdam. Die Hauptstadt der Niederlande ist bekannt für ihre malerischen Grachten, historischen Gebäude, Museen und lebendige Atmosphäre. Die Stadt ist ein wahres Schmuckstück mit einer reichen Geschichte, Kultur und Architektur. Ein Muss ist ein Spaziergang entlang der Grachten, die von hübschen Brücken überspannt sind. Die Stadt ist auch bekannt für ihre einzigartigen Museen, wie das Van Gogh Museum und das Rijksmuseum, die einige der bedeutendsten Kunstwerke der Welt beherbergen. Besucher können auch den Anne-Frank-Haus besuchen, um das berühmte Tagebuch der jüdischen Mädchen Anne Frank zu entdecken. Amsterdam ist auch bekannt für seine pulsierende Szene und die vielen Cafés, Restaurants und Bars, die die Stadt beleben. Besucher können sich auf eine Reise durch die unzähligen Märkte begeben, um lokale Spezialitäten wie Stroopwafels und Haring zu probieren. Die Stadt bietet auch viele Möglichkeiten für Aktivitäten wie Radfahren, Bootfahren und Spaziergänge im Freien. Egal, ob Sie Kunst, Geschichte oder einfach nur das Leben genießen möchten, Amsterdam bietet für jeden etwas.

Alternativ können Sie einen haltbtägigen Busausflug zum Museumsdorf Zaanse Schans buchen. Dabei entdecken Sie ein entzückendes Fleckchen authentisches Holland und bekommen gleichzeitig Einblick in ein Stück industrielle Revolution. Auf dem weitläufigen Gelände wurde ein Holländerdorf aus dem 19. Jahrhundert originalgetreu nachgebildet. Dadurch erweckt Zaanse Schans den Eindruck eines Freilichtmuseums, aber hier leben und arbeiten ganzjährig Menschen. In verschiedenen Werkstätten verrichten Handwerker ihr Tagwerk. Auf dem weitläufigen Gelände finden Sie einen Holzschuhmacher, eine Käserei, eine Bäckerei, einen Bootsbauer, eine Porzellanmanufaktur, diverse Windmühlen und vieles mehr. Der Eintritt zum Gelände ist kostenlos, aber für einige Mühlen und Museen muss vor Ort separat Eintritt gezahlt werden.

Am Abend queren Sie wieder das IJsselmeer und machen in Lemmer fest.

12. Tag: Durch´s Herzen Frieslands: Von Lemmer nach Groningen

Die heutige Fahrt führt Sie quer durch die Provinzen Friesland und Groningen mit der gleichnamigen Provinzhauptstadt. Groningen: Ganz im Nordosten der Niederlande wird die ehrwürdige alte Hansestadt mit ihren malerischen Grachten und schönen historischen Gebäuden aus dem 15. und 16. Jahrhundert, jung gehalten von den vielen Studenten, die hier die Universität besuchen. Diese besondere Mischung verleiht der Stadt eine einzigartige Ausstrahlung.


Unser Tipp: Busausflug am Nachmittag in die Provinz Friesland. Was bei einem Besuch des Wasserlandes nicht fehlen darf, ist die Hauptstadt Leeuwarden . Erst 2018 wurde sie zur Kulturhauptstadt Europas ernannt und besitzt eine der schönsten Einkaufsstraßen Hollands.

13. Tag: Emskanal, Dollart und Ems: Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer

Tschüß Niederlande und Moin Ostfriesland : Bei Delfzijl in der Bucht von Watum verlassen Sie den Emskanal und queren den Dollart - fast wie auf offener See. Vorbei am Nationalpark Wattenmeer und dem Emssperrwerk schippern Sie die Ems hinauf Richtung Inland. Ganz wie die großen Pötte der Meyerwerft schieben Sie gemächlich in Richtung gegen den Strom. Bei Dörpen schwenken Sie in den Küstenkanal um und nähern sich Ihrem Tagesziel vor der Scheuse Oldenburg.

14. Tag: Hunte und Weser: Hansestadt Bremen voraus!

Tagesziel heute ist Bremen . Die Weser geleitet Sie auf der letzten Etappe bis kurz vor das berühmte Bremer Weserwehr in Hemelingen .

Erleben Sie die Hansestadt bei einer Führung. Das beeindruckende Bremer Rathaus im Stil der Weserrenaissance ist seit dem Spätmittelalter komplett erhalten geblieben und wurde zusammen mit der ehrwürdigen Rolandstatue in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Es steht darüber hinaus auf köstlichem Fundament. So beherbergt der Ratskeller den ältesten Weinkeller Deutschlands mit über 600 Weinsorten. Aber auch der Schnoor , Bremens ältestes Stadtviertel, sowie die ungewöhnliche Architektur der traditionsreichen Böttcherstraße gehören zu den besonderen Sehenswürdigkeiten der Stadt. Und nicht zu vergessen die weltberühmten Bremer Stadtmusikanten !

Auch einen Ausflug wert: Bremerhaven , weltbekannte Hafenstadt mit großer Seefahrervergangenheit, bietet interessante Sehenswürdigkeiten wie die imposante Gedächtniskirche, das gigantische Columbus-Center, den Großen Leuchtturm (Loschenturm) und natürlich die weitläufigen und berühmten Hafenanlagen. Machen Sie doch eine kleine Rundfahrt durch den Überseehafen mit den hoch aufragenden Verladebrücken und mächtigen Container-Schiffen. Abolut sehenswert: Das Deutsche Schifffahrtsmuseum , das Deutsche Auswandererhaus und Klimahaus Bremerhaven.

Unser Tipp: Besuchen Sie zum Abendessen das Seefischkochstudio Bremerhaven - hier lernen Sie wie einfach und schnell Sie selbst ein leckeres Fischmenü zubereiten können. Anschließend bittet das Team zu Tisch: ein rustikales, kalt-warmes Fischbuffet zum Sattessen wird Ihren Gaumen erfreuen.

15. Tag: Weser: Bremen - Nienburg

Für den heutigen Tag ist die Weser Ihr verlässlicher Begleitung. Auf Ihre nähern Sie sich durch mehrere Schleusen gemütlich Ihrem heutigen Ziel Nienburg/Weser , welches Sie in den Nachmittagsstunden erreichen. Hier bleibt noch Zeit für einen Bummel und ein Glas Wein auf festem Boden.

Unser Tipp: Erleben Sie die Geschichte von Nienburg an der Weser bei einer Stadtführung . Entdecken Sie die malerischen Gassen der Altstadt, bewundern Sie die imposante St. Martin-Kirche und erfahren Sie mehr über die Bedeutung der Weser für die Stadt. Besuchen Sie das historische Rathaus und lernen Sie mehr über die reiche Geschichte der Stadt. Die Führung endet mit einem Spaziergang entlang der Uferpromenade, wo Sie den Blick auf die majestätische Weser genießen können.

16. Tag: Wir schleusen Sie da durch! Über Minden in den Mittellandkanal

Während Sie in gemütlicher Runde beim Frühstück den neuen Tag begrüßen, ziehen am Fenster die letzten Kilometer der Weser vorbei. Durch die Schleusen Landesbergen, Schlüsselburg und Petershagen nächern Sie sich dem Höhepunkt des heutigen Tags: das Wasserstraßenkreuz in Minden . Hier wird der Mittellandkanal in fast 400 Meter langen Trogbrücken eindrucksvoll über die Weser geführt. Hier scheiden Sie von der Weser und kreuzen in den Mittellandkanal . Auf Ihm nähern Sie sich nun dem heutigen Ziel in Hannover/Nordhafen .


Unser Tipp: Auf Wunsch verlassen Sie in Minden Ihr schwimmendes Zuhause und nehmen am halbtägigen Busausflug teil. Ein Meer vor den Toren Hannovers! Das gibt es wirklich, denn mit dem Steinhuder Meer besuchen Sie das Herz des gleichnamigen Naturparks, der sich Ihnen mit seinen Mooren, Meerbruchswiesen und der weiten Wasserfläche heute in winterlichem Gewand präsentiert. Wahrscheinlich ist der größte Binnensee Niedersachsens nach der letzten Eiszeit entstanden und seine Orte blicken auf eine lange Fischereitradition zurück. Den geräucherten Aal der Region dürfen Sie nicht verpassen.

17. Tag: Landeshauptstadt Hannover Braunschweiger Land und Autostadt Wolfsburg

Noch ehe die Hähne krähen gehen Sie auf Schleichfahrt.

Vorbei an Braunschweig erreichen Sie gegen Mittag Wolfsburg . Und hier müssen Sie stark sein, liebe Frauen. Heimat der Autostadt und des VfL Wolfsburg . Und beides ist obendrein auch noch fussläufig zu erreichen. Sei es drum, gönnen Sie es ihm - er kommt ja wieder. Und ganz nebenbei: Die Wolfsburger Damen spielen auch ganz oben mit. Davon können Sie sich gern bei einer geführten Stadionbesichtigung überzeugen.


Unser Tipp: Auf Wunsch verlassen Sie in Braunschweig Ihr schwimmendes Zuhause und begeben sich auf Entdeckungsreise auf den Spuren von Kaiser Lothar III im Braunschweiger Land. Die etwa 1000 Jahre alte Löwenstadt Braunschweig verdankt ihren Beinamen Heinrich dem Löwen - Enkel Kaiser Lothars - der sie einst zu seiner Residenz ausbaute. In der Innenstadt gibt es den historischen Altstadtmarkt mit Gewandhaus, Altstadtrathaus, Martinikirche und Marienbrunnen zu entdecken. Ein Besuch des Braunschweiger Doms darf natürlich nicht fehlen. Königslutter hat Ihnen vieles zu bieten. Um es kennen zu lernen, empfiehlt sich als erstes ein Gang durch die verwinkelten Straßen und Gassen. Kaiser und Könige, Handwerker und Künstler - Ihnen verdankt Königslutter historische Bauwerke von einmaliger Schönheit. Vor allem die Brautätigkeit bewirkte hier ein Aufblühen: 73 Brauhäuser waren berechtigt das weithin exportierte Ducksteinbier zu brauen. Größte Sehenswürdigkeit ist die 1135 von Kaiser Lothar erbaute Benediktiner-Abteikirche Sankt Peter und Paul , heute allgemein der Kaiserdom genannt. Letzte Station ist Süpplingenburg . Die im 9. Jahrhundert auf einer Insel der Schunter erbaute ehemalige Sumpfburg war die Stammburg von Kaiser Lothar III., der 1075 hier geboren wurde. Er starb 1137 und wurde im Kaiserdom in Königslutter beigesetzt. Von der ganzen Herrlichkeit der 1615 durch einen Brand fast völlig zerstörten Burg ist leider nur noch die innerhalb der Burg gelegene Stiftskirche St. Johannis übrig geblieben, eine romanische, gewölbte Pfeilerbasilika aus Bruchsteinquadern.

18. Tag: Durch Kanäle und Flüsse von Magdeburg ins idyllische Brandenburg

Schon am frühen Morgen erreichen Sie heute Magdeburg. Ab hier befahren Sie heute den Elbe-Havel-Kanal in seiner gesamten Länge von 55 Kilometern bis hin zu seinem anderen Ende im Plauer See bei Brandenburg an der Havel . Dabei sind einige Höhenmeter zu bewältigen. Die Schleusen Hohenwarthe, Zerben und Wusterwitz helfen Ihnen dabei, die knapp 30 Meter Unterschied zu bewältigen. Ein Erlebnis für Groß, Klein und alle dazwischen.


Unser Tipp: Willkommen in Magdeburg! Magdeburg ist mit 1.200 Jahren eine der ältesten Städte in den östlichen Bundesländern. Kaum eine andere im mitteleuropäischen Raum hat eine vergleichbar bewegte historische Vergangenheit wie sie. Einst Kaiserresidenz, Hansestadt und preußische Festung wurde Magdeburg immer wieder von Krieg und Zerstörung heimgesucht. Doch auch immer wieder gab sie sich eine neue Zukunft und wurde neu aufgebaut, wobei der Pflege und Erhaltung der kulturellen Güter ein ganz besonderer Stellenwert zukam. Besuchen Sie diese geschichtsreiche Stadt bei einem organisierten Busausflug.

19. Tag: Havel: Von Brandenburg nach Potsdam

In der Früh heißt es Leinen los! und Sie verlassen Brandenburg an der Havel um am Nachmittag bereits in Potsdam zu sein. Die ehemalige preußische Residenz ist auch im Winter zweifellos eine der schönsten Städte Deutschlands. Sehenswürdigkeiten, wie Schloss Sanssouci oder auch die historischen Quartiere der Stadt - die Russische Kolonie Alexandrowka, das Holländische Viertel und das einstige böhmische Weberviertel - vermitteln die frühere herausragende Bedeutung Potsdams. Sicher bleibt Zeit für die eine oder andere individuelle Besichtigung. Besuchen Sie Potsdam und bummeln Sie durch die historische Innenstadt.

20. Tag: Von Hauptstadt zu Hauptstadt: Postdam - Berlin

Wunderschön sind die Gewässer rund um Potsdam bis hin zum Tegeler See. Auf der letzten Schiffsetappe vor der Hauptstadt können sie sich selbst davon überzeugen. Am Nachmittag bleibt genügend Zeit für Erkundungen - auch auf eigene Faust.

21. Tag: Berlin entdecken

Willkommen in Berlin . Natürlich lohnt vorher ein individueller Besuch. Die Hauptstadt bietet so eine Fülle von Sehenswürdigkeiten, dass Sie an einem Tag nur einen Überblick über alle Highlights erhalten können. Das Wahrzeichen der Stadt, das Brandenburger Tor, darf bei der Tour durch den ehemaligen Ost-Teil der Stadt ebenso wenig fehlen, wie die weltbekannte Museumsinsel, der Gendarmenmarkt, der geschichtsträchtige Berliner Dom und natürlich der Alexanderplatz mit dem weithin sichtbaren Fernsehturm. Im Westen Berlins locken weitere Sehenswürdigkeiten von Weltruf: Schloss Charlottenburg liegt Ihnen hier in ganzer Schönheit zu Füßen, ebenso Schloss Bellevue und der Prachtboulevard Kurfürstendamm.

22. Tag: Havel und Oder-Havel-Kanal: Von Berlin nach Eberswalde

Am Morgen beginnt Ihre Schiffsreise mit der ersten Passage vorbei an Oranienburg nach Eberswalde , welches Sie in den Abendstunden erreichen. In der Innenstadt lädt die neu gestaltete Stadtpromenade zum Flanieren ein. Besuchen Sie die 1831 erbaute Eberswalder Stadtschleuse, die älteste betriebsfähige Schleuse zwischen Elbe und Oder, deren hölzerne Obertore mittels Schiebestangen geöffnet bzw. geschlossen werden.

23. Tag: Oder-Havel-Kanal und Oder: Von Eberswalde nach Schwedt mit Schleusung Niederfinow und Hohensaaten

Leinen los! Sie erreichen nach ca. 1-stündiger Fahrt die Schleuse Niederfinow . Dieses Bauwerk ist nicht nur eine ungewöhnliche Konstruktion sondern auch ein technisches Denkmal und wird jährlich von etwas mehr als 500.000 Besuchern besichtigt. Das Schiffshebewerk überwindet einen Höhenunterschied von 36 m im Zuge des Oder-Havel-Kanals.

Das Ziel des heutigen Tages erreichen Sie nach erfolgreicher Überwindung der Schleuse Hohensaaten . Am Nachmittag machen Sie in Schwedt an der Oder fest. Hierhin zieht es naturbegeisterte Ausflügler wegen der Nähe zum Nationalpark Unteres Odertal, aber auch die Schwedter Altstadt und die neu gestaltete Uferpromenade locken.

24. Tag: Oder und Westoder: Auf der Grenze nach Stettin

Lernen Sie heute die pulsierende Hafenstadt Stettin , während einer fakultativen Stadtbesichtigung kennen. Die mehr als 1200 Jahre alte Stadt wurde im II. Weltkrieg schwer zerstört. Dennoch verfügt sie mit dem Schloß der pommerschen Fürsten, dem Altstädter Rathaus, dem Loitzenhof, der Kathedrale und weiteren schönen Kirchen sowie den Hakenterrassen mit dem Nationalmuseum über sehenswerte historische Bauten. Die aufstrebende Hafenstadt ist zugleich ein bedeutendes Kulturzentrum Polens.

25. Tag: Durch das Stettiner Haff nach Wolgast

Am frühen Morgen legt Ihr schwimmendes Zuhause ab. Genießen Sie die Fahrt entlang der Küste des Haffs nach Wolgast . Gehen Sie auf Entdeckungstour und erfahren Sie mehr über das beschauliche Tor zur Insel Usedom .

26. Tag: Peenestrom und "Auf hoher See": Von Wolgast nach Lauterbach/Rügen

Früh morgens heißt es Leinen los und Sie schippern von Wolgast über Peenemünde nach Lauterbach (Rügen).


Unser Tipp: Nach der Ankunft beginnt der Halbtagesausflug auf die größte und wohl auch schönste Insel Deutschlands (fakultativ). Sie bietet auf engstem Raum viele verschiedene Landschaften. Ziel sind die berühmten Kreidefelsen der Stubbenkammer, die im Nationalpark Jasmund liegen. Um 1818 schuf der Greifswalder Maler Caspar David Friedrich sein berühmtes Werk „Kreidefelsen auf Rügen und machte damit den 117 m hohen Königstuhl zum Wahrzeichen der Ostseeinsel.

27. Tag: Strelasund: von Lauterbach nach Stralsund

Am Morgen erleben Sie ein Highlight in dieser Reihe herrlicher Schifffahrten - dabei haben Sie steuerbord (rechts) immer die Insel Rügen im Blickfeld. Durch den engen Strelasund nähren Sie sich Ihrem heutigen Tagesziel.
Gern können Sie bei einem fakultativen Stadtrundgang die Hafenstadt Stralsund entdecken. Der Begriff UNESCO-Welterbe bringt es auf den Punkt: liebevoll restaurierte Bürgerhäuser, imposante Backsteinkirchen, eine Vielzahl wertvoller Zeugnisse der Hansezeit und die einmalige Lage am Strelasund mit Blick auf die Küste Rügens machen den Reiz von Stralsund aus. Ein Juwel der norddeutschen Backsteingotik ist das Rathaus mit seiner prächtigen Fassade. Dahinter erhebt sich St. Nikolai, die älteste Pfarrkirche der Stadt. Hafenidylle und Räucherfisch gehören ebenso ins Programm, wie die jüngsten Attraktionen der Stadt, die neue Rügenbrücke und das Ozeaneum.

28. Tag: Hansestadt Stralsund: Tor zu viel Meer!

Der heutige Tag steht Ihnen zu Entdeckungen in und um Stralsund zur freien Verfügung.

29. Tag: Durch den Strelasund: Stralsund - Lauterbach

Backbord (links) immer die Insel Rügen im Blickfeld. So schippern Sie bereits zur Frühstückszeit gen Tagesziel. Durch den engen Strelasund stechen Sie heute in See und fahren entlang der Rügischen Küste zu Ihrem sicheren Hafen für diese Nacht. In Lauterbach auf der Insel Rügen können Sie den Tag gemütlich ausklingen lassen.


Unser Tipp: Nach der Ankunft beginnt der Halbtagesausflug auf die größte und wohl auch schönste Insel Deutschlands (fakultativ). Sie bietet auf engstem Raum viele verschiedene Landschaften. Ziel sind die berühmten Kreidefelsen der Stubbenkammer, die im Nationalpark Jasmund liegen. Um 1818 schuf der Greifswalder Maler Caspar David Friedrich sein berühmtes Werk „Kreidefelsen auf Rügen und machte damit den 117 m hohen Königstuhl zum Wahrzeichen der Ostseeinsel.


2 VERSCHIEDENE AUSFLÜGE ANBIETEN - BLEIBER AN BORD

30. Tag: Auf hoher See: Lauterbach - Peenemünde - Wolgast

Am frühen Morgen verlassen Sie die Insel Rügen und nehmen Kurs Süden. Entlang der Küste und über den Greifswalder Bodden erreichen Sie den Peenestrom . Hier bleibt Zeit um das Historische-Technische Museum zu besuchen. Die Heeresversuchsanstalt Peenemünde war zwischen 1936 und 1945 eines der modernsten Technologiezentren der Welt. Im Oktober 1942 gelang von hier aus der weltweit erste Start einer Rakete ins All. Die Ambivalenz der Nutzung modernster Technologie wird in Peenemünde deutlich wie an kaum einem anderen Ort.

Richtung Stettiner Haff dampfen Sie fachmännisch weiter bis Wolgast - Ihrem heutigen Etappenziel. Sie erreichen Ihren Liegeplatz in den frühen Nachmittagsstunden und haben genügend Zeit für einen Rundgang auf eigene Faust.


Unser Tipp: Gehen Sie mit uns in Peenemünde von Bord uns erleben Sie sie die Insel Usedom hautnah. Die ganze Insel Usedom ist ein wahres Naturparadies. Flache Sandstrände trennen hier ebenso wie breite Schilfgürtel und spektakuläre Steilküsten die Elemente. Ruhige Buchten oder rauhe See, Zander aus dem Peenestrom oder Meerforelle aus der Ostsee - ohne Fischgenuss sollte man die Insel nicht verlassen. Zu jeder Jahreszeit hat sie ihren unverwechselbaren Reiz, nicht zuletzt durch die rege Betriebsamkeit in den drei Kaiserbädern , die man bei einem Spaziergang entlang der Promenade in Bansin, Heringsdorf oder Ahlbeck selbst entdecken kann. Aufs Meer hinaus wandern und die Küstenlinie wie vom Schiff aus erleben - das geht auf den bekannten Usedomer Seebrücken. Sie sind das Wahrzeichen der Insel. Und mit 508 Metern ist die Heringsdorfer Seebrücke sogar die längste Europas. In den Abendstunden bringt Sie Ihr Bus zum Schiff in Wolgast .

31. Tag: Stettiner Haff: Wolgast - Stettin

Nach Ihrem Zwischenstopp in Wolgast entern Sie heute das Stettiner Haff . Die auch Oderhaff genannte offene Wasserfläche ist durch die Inseln Usedom und Wollin von der offenen Ostsee getrennt. Am Nachmittag erreichen Sie Stettin .

Lernen Sie heute die pulsierende Hafenstadt Stettin , während einer der angebotenen Stadtbesichtigungen kennen. Die mehr als 1200 Jahre alte Stadt wurde im II. Weltkrieg schwer zerstört. Dennoch verfügt sie mit dem Schloß der pommerschen Fürsten, dem Altstädter Rathaus, dem Loitzenhof, der Kathedrale und weiteren schönen Kirchen sowie den Hakenterrassen mit dem Nationalmuseum über sehenswerte historische Bauten. Die aufstrebende Hafenstadt ist zugleich ein bedeutendes Kulturzentrum Polens.

32. Tag: Unteres Odertal: Stettin - Schwedt

Den heutigen Tag kämpfen Sie sich die Oder hinauf immer entlang der deutsch-polnischen Grenze und durch den Nationalpark Unteres Odertal. Geniessen Sie die Aussicht auf die herrliche Naturlandschaft. Die unbefestigten Wasserstrassen zwischen Ost- und Westoder und die dazwischen liegenden Sümpfe und Moore bieten einen idealen Lebensraum für zahlreiche Vogelarten. Bei Mescherin pas-sieren Sie die Grenze zu Deutschland und bald darauf Schwedt an der Oder . Hierhin zieht es naturbegeisterte Ausflügler wegen der Nähe zum Nationalpark Unteres Odertal, aber auch die Schwedter Altstadt und die neu gestaltete Uferpromenade locken.

33. Tag: Schwedt - Schleuse Hohensaaten - Schiffshebewerk Niederfinow - Eberswalde

Leinen los! Heute durchschippern Sie die die Schwedter Querfahrt und befahren die Hohensaaten-Friedrichsthaler-Wasserstraße.
Sie erreichen gegen Mittag Niederfinow . Erleben Sie das beeindruckende Schiffshebewerk von Niederfinow . Ihr Schiff wird wie in einem Lift um 36 Meter gesenkt. Dieses Bauwerk ist nicht nur eine ungewöhnliche Konstruktion sondern auch ein technisches Denkmal und wird jährlich von etwas mehr als 500.000 Besuchern besichtigt. Das Schiffshebewerk überwindet einen Höhenunterschied von 36 m im Zuge des Oder-Havel-Kanals.

Bald darauf machen Sie zum vorletzten Mal fest. Tagesziel ist Eberswalde . Hier machen Sie Station bis zum nächsten Morgen. In der Innenstadt lädt die neu gestaltete Stadtpromenade zum Flanieren ein. Besuchen Sie die 1831 erbaute Eberswalder Stadtschleuse, die älteste betriebsfähige Schleuse zwischen Elbe und Oder, deren hölzerne Obertore mittels Schiebestangen geöffnet bzw. geschlossen werden.

34. Tag: Havel-Oder-Wasserstrasse: Eberswalde - Berlin-Tegel

Sehr früh verlassen Sie heute Eberswalde , bevor es auf der Havel-Oder-Wasserstrasse und der Havel weiter in Richtung Hauptstadt geht. Hier galt bis vor kurzem als europäische Besonderheit der Einwegverkehr: die Schiffe durften nur zu bestimmten Zeiten im Konvoi in die eine oder andere Richtung fahren. Durch eine Erhöhung des Wasserspiegels um 30 cm wurde nun die Kapazität des Kanals erhöht.

Sie erreichen den Tegeler See um die Mittagszeit Nach dem Mittagessen können Sie an einer fakultativen Stadtrundfahrt durch Berlin teilneh-men. Wer die Stadt von einem früheren Besuch her kennt, wird erstaunt sein, wie viel sich in der Zwischenzeit wieder verändert hat. Nicht umsonst heisst einer der Slogans Berlins „stündlich anders. Entdecken Sie die Sehenswürdigkeiten dieser quirligen Stadt bequem vom Bus aus und werfen Sie einen Blick auf den Kurfürstendamm, die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, den neuen Potsdamer Platz, das berühmte Brandenburger Tor, den ehr-würdigen Reichstag oder den Prachtboulevard Unter den Linden mit seinen historischen Ge-bäuden.

35. Tag: Ausschiffung Berlin/Tegel

Heute heißt es Abschied nehmen...


HINWEISE:

Bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl von 60 Personen behält sich GR-Reisen vor, die Reise bis spätestens 4 Wochen vor Reisebeginn abzusagen.

Diese Reise ist für Reisende mit eingeschränkter Mobilität nur bedingt geeignet. Bitte kontaktieren Sie uns bezüglich Ihrer individuellen Bedürfnisse.

Leistungen

34x Übernachtung an Bord der MS Princess, Unterbringung in Außenkabinen auf dem Hauptdeck
34x Vollpension an Bord, inklusive Frühstücksbuffet, Mittagessen, Nachmittagskaffee/-tee, Abendessen und später Snack
tägliche Unterhaltung an Bord mit Musik und Animation
sämtliche Hafen-, Brücken- und Schleusengebühren
durchgehende Reisebegleitung an Bord

Aufpreise:

Außen-Doppelkabine Oberdeck: 2040 €
Außen-Einzelkabine Hauptdeck: 3230 €
Transferorganisation Anreise: 65 €
Transferorganisation Rückreise: 65 €
ca. 3-stündige geführte Besichtigung Berlin, teilweise mit Bus: 39 €
ca. 1,5-stündiger geführter Stadtrundgang Potsdam, ggf. inkl. Bustransfer : 25 €
ca. 1,5-stündiger geführter Stadtrundgang Magdeburg, ggf. inkl. Bustransfer : 25 €
Eintritt inkl. Übersichtsführung in der Autostadt Wolfsburg: 19 €
Führung VfL Wolfsburg Arena: 9 €
ganztägiger Busausflug Weserbergland mit Kaiser-Wilhelm-Denkmal Porta Westfalica, Bad Oeynhausen und Wilhelm-Busch-Museum Wiedensahl, inkl. Reiseleitung: 89 €
ca. 1,5-stündiger geführter Stadtrundgang Bremen, ggf. inkl. Bustransfer : 25 €
halbtägiger Busausflug Bremerhaven mit Besuch Auswandererhaus und Seefischkochstudio (Abendessen), inkl. Reiseleitung : 99 €
ganztägiger Busausflug Ostfriesland mit Schulmuseum Folmhusen, Teemuseum Bünting und Meyerwerft Papenburg, inkl. Reiseleitung: 99 €
1,5-stündige geführter Stadtrundgang Groningen, ggf. inkl. Bustransfer : 25 €
ca. 2-stündiger geführter Stadtrundgang Amsterdam: 25 €
halbtägiger Busausflug Museumsdorf Zaanse Schans inkl. Reiseleitung: 75 €
1,5-stündige geführter Stadtrundgang Groningen, ggf. inkl. Bustransfer : 25 €
halbtägiger Busausflug Friesland mit Leeuwarden, Reiseleitung : 65 €
ca. 1,5-stündiger geführter Stadtrundgang Bremen, ggf. inkl. Bustransfer: 25 €
halbtägiger Busausflug Bremerhaven mit Besuch Auswandererhaus und Seefischkochstudio (Abendessen), inkl. Reiseleitung : 99 €
ca. 1-stündiger geführter Stadtrundgang Nienburg/Weser, ggf. inkl. Bustransfer : 19 €
halbtägiger Busausflug Steinhuder Meer, inkl. Reiseleitung: 65 €
Eintritt inkl. Übersichtsführung in der Autostadt Wolfsburg: 19 €
Führung VfL Wolfsburg Arena: 9 €
ganztägiger Busausflug Braunschweiger Land mit Braunschweiger Dom, Königslutter mit Kaiserdom und Süpplingenburg, inkl. Reiseleitung : 89 €
ca. 1,5-stündiger geführter Stadtrundgang Magdeburg, ggf. inkl. Bustransfer : 25 €
ca. 1,5-stündiger geführter Stadtrundgang Potsdam, ggf. inkl. Bustransfer : 25 €
ca. 3-stündige geführte Besichtigung Berlin, teilweise mit Bus : 39 €
ca. 1-stündiger geführter Stadtrundgang Schwedt: 19 €
ca. 3-stündige geführte Besichtigung Stettin, teilweise mit Bus: 39 €
ca. 1-stündiger geführter Stadtrundgang Wolgast: 19 €
halbtägiger Busausflug Rügen mit Besuch Königsstuhl, inkl. Reiseleitung: 65 €
1,5-stündige geführter Stadtrundgang Stralsund: 25 €
1,5-stündige geführter Stadtrundgang Stralsund: 25 €
halbtägiger Ausflug Rügen mit Reiseleitung und Fahrt mit dem Rasenden Roland: 75 €
halbtägiger Busausflug Rügen mit Besuch Königsstuhl, inkl. Reiseleitung: 65 €
halbtägiger Busausflug Usedomer Kaiserbäder, inkl. Reiseleitung: 65 €
ca. 1-stündiger geführter Stadtrundgang Wolgast: 19 €
ca. 3-stündige geführte Besichtigung Stettin, teilweise mit Bus: 39 €
ca. 1-stündiger geführter Stadtrundgang Schwedt: 19 €
ca. 1-stündiger geführter Stadtrundgang Eberswalde: 19 €
ca. 3-stündige geführte Besichtigung Berlin, teilweise mit Bus: 39 €

Hotel


MS Princess
Allgemeines:


Die MS Princess ist ein gemütliches 3-Sterne-Fluss-Schiff mit internationaler Besatzung. Sie verbindet angenehmen Komfort mit holländischer Gastfreundschaft. Es bietet maximal 102 Reisenden Platz. Dank der besonderen Maße des Schiffs, kann die Princess auch viele der kleineren Flüsse und Kanäle befahren.

Ausstattung:


Das 3-Sterne-Schiff verfügt über einen Empfangsbereich mit Rezeption und kleinem Bordshop, eine Lounge/Bar, ein Panorama-Restaurant sowie ein großes, teilweise überdachtes Sonnedeck. Alle Decks (auch das Sonnendeck) können über einen Treppenlift erreicht werden. Ein Alleinunterhalter mit internationalem Repertoire ist während der Kreuzfahrt an Bord.

Kabinenausstattung:


Das Schiff verfügt über 49 Außenkabinen, verteilt auf 2 Ebenen. Die Kabinen sind jeweils ca. 10,5 m² groß und komplett ausgestattet, verfügen u.a. über Dusche/WC, Haartrockner, Klimaanlage, TV und Minisafe. Die Stromstärke beträgt 220 V.

Technische Daten:



Kapazität: 102 Passagiere
Crew: 21 Mitglieder
Baujahr: 1982 Renovierung: 2012
Länge: 80 m
Breite: 9,57m
Tiefe: 1,30 m
Höhe: 4m
Maschinenleistung: 1180 PS
Bugstrahlruder: 150 PS
Flagge: NL