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Reisetermin

Preis p.P. im DZ

11.03.20 - 18.03.20

1.699,00 €

Leistungen

Aufpreise:

Einzelzimmer, ab:182,00 €

Bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl von 20 Personen behält sich GR-Reisen vor, die Reise bis spätestens 4 Wochen vor Reisebeginn abzusagen.

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Andalusische Gartenwelten

Von maurischer Gartenkunst bis zu den Terrassengärten der Sierra Nevada

1. Tag: Anreise

Ankunft in Malaga. Ihre Reisebegleitung empfängt Sie am Flughafen und wird Ihnen auf Ihrer Reise durch die andalusischen Gartenwelten versiert zur Seite stehen. Auf dem Weg nach Cordoba, machen Sie Stopp in der schönen Kleinstadt Antequera. Das Städtchen liegt im Norden der Provinz Malaga inmitten einer fruchtbaren Ebene. Unternehmen Sie einen Spaziergang durch das reizvolle Städtchen. Der Tag endet mit einem Abendessen im typischen Restaurant Meson Juan Manuel, das für seine leckere Küche beliebt ist. Im Anschluss fahren Sie weiter nach Cordoba zur Übernachtung.

2. Tag: Cordoba: maurische Gartenkunst im Alcazar

In der Kalifenstadt Cordoba steht die zweitgrößte Moschee der Welt. Auf 850 Marmorsäulen ruhend, ist sie das bedeutendste maurische Bauwerk Spaniens. Inmitten der mehr als 20.000 m² großen Moschee wurde in späteren Jahrhunderten die prächtige Kathedrale errichtet. Im Innenhof befindet sich ein typischer Orangenbaumgarten. Nicht nur die Moschee sondern auch das ehemalige Judenviertel, die Privathöfe, die Fassaden und die Terrassen Cordobas sind mit bunten Blumen geschmückt. Erlebnisreich und erholsam zugleich ist ein Bummel durch die romantischen Altstadtgassen. Anschließend besuchen Sie den Alcazar de los Reyes Cristianos. In dieser Palastfestung regierten die katholischen Monarchen. Er wird umgeben von einer wundervollen Gartenanlage. Die kunstvolle Gestaltung der Gärten mit Wasserbecken, Wasserspielen und Springbrunnenlässt arabische Einflüsse erkennen. Gegen 21:30 Uhr beginnt in der Alcazar ein zauberhaftes Lichterspiel, das bleibende Erinnerungen verspricht. (Dauer ca. 30 Minuten)

3. Tag: Gartenkunst des Islam in Sevilla

Die großartige Hauptstadt Andalusiens sollte auf keiner Reiseroute durch Südspanien fehlen. Die prachtvolle Kathedrale gilt als das weltgrößte gotische Bauwerk. Sehenswert ist auch die verwinkelte Altstadt mit ihren romantischen, schattenspendenden Höfen. Der mächtige Alcazar war einst das Schloss der maurischen und später der christlichen Könige. Ihre versierte, gartenbegeisterte Reiseleitung lässt Sie die einmalig schönen Gärten des Alcazar, welche die Gartenbaukunst des Islams mit der Renaissance vereinen, mit ganz anderen Augen sehen. Sie besuchen ebenfalls die Murillo-Gärten, die aus drei Privatgärten zusammengefügt wurden und durch romantische Gestaltung und Pflanzenvielfalt bezaubern. Das Abendessen nehmen Sie in dem Restaurant Abades Cabildo in Sevilla ein. Es ist inmitten der historischen Altstadt ganz bezaubernd gelegen.

4. Tag: Die Paradiesgärten von Granada

Die ehemalige maurische Residenzstadt Granada liegt herrlich am Fuße der Sierra Nevada. Im Mittelpunkt steht die Alhambra,
eine berühmte Burganlage aus der Maurenzeit und ein Meisterwerk arabischer Baukunst. Die dazugehörigen paradiesischen Gärten des Generalife sind mit dem Konzept gestaltet, dem Himmel in Schönheit und Harmonie nahezukommen. Alles soll die Sinne des Betrachters anregen: das Plätschern des Wassers, der Duft exotischer Pflanzen, die erlesene Dekoration sowie die unbändige Farbenpracht der Blumen. Bei der Besichtigung der Alhambra erfahren Sie neben geschichtlichen Fakten sehr viel über islamische Gartenkunst. El Carmen de los Martires, ein Garten mit jahrhundertealter Geschichte, ist die größte Grünanlage Granadas. Die über sieben Hektar große Anlage befindet sich auf dem Hügel der Alhambra. Die Parkanlage besteht aus verschiedenen Gärten: ein französischer Barockgarten, ein Palmengarten im englischen Stil, ein Landschaftsgarten sowie ein Labyrinthwald, der die Gärten miteinander verbindet. In den Gärten gibt es eine Reihe von Statuen, Grotten und einen See. Mit etwas Glück können Sie schwarze Schwäne und majestätische Pfaue beobachten. Genießen Sie einen wunderschönen Ausblick vom Aussichtsplatz auf die Stadt Granada und die Sierra Nevada. Nach der Besichtigung fahren Sie nach Lanjaron, etwa eine Autostunde südlich von Granada entfernt.

5. Tag: Von den Bergen zur tropischen Küste

Der Kurort Lanjaron ist bekannt für seine Heilquellen und liegt malerisch im Nationalpark Sierra Nevada. In der verwinkelten Altstadt findet sich allerorts maurische Architektur und arabisches Flair. Weiter geht es zu dem wunderschönen Privatgarten Casa de los Bates. Hundertjährige Bäume wie Araukarien, Magnolien und die verschiedensten Arten von Palmen erfreuen die Besucher des botanischen und romantischen Gartens. Eine Freitreppe von einzigartiger Schönheit verbindet die beiden Gartenteile und findet ihren Höhepunkt zwischen zwei Korallenbrunnen. Bougainvilleas, Jasmine, Zelinde und Gerbera konkurieren hier in Duft und Farbenpracht. Nach der freien Mittagspause erreichen Sie die Finca San Ramon an der Costa Tropical. Die Küste mit tropischem Klima ist bekannt für den Anbau exotischer Obstsorten wie Papaya und Avocado. Beim Besuch der Finca werden Sie über das Gelände geführt und erfahren viel über den Anbau und die Verarbeitung der Früchte. Selbstverständlich verkosten Sie auch einige der Früchte und hergestellten Produkte.

6. Tag: Die Gärten der Sierra Nevada

Sie fahren in die Sierra Nevada zum landschaftlich schönen Nationalpark Las Alpujarras. Das Schmelzwasser der Berge hat hier eine fruchtbare, grüne Oase entstehen lassen. Auf den Terrassenfeldern, die an den Berghängen der Sierra Nevada kleben, wartet der Jardín de la Alpujarra auf Ihren Besuch. Er liegt in einer Höhe von 1250 m über dem Meeresspiegel. Jede einzelne Steinterrasse ist in kleine Gärten mit eigenem Konzept aufgeteilt. Den Geheimgarten, den Hausgarten oder die Oliven-Terrasse sollten Sie kennenlernen. Ihr Mittagessen inkl. Weinprobe wird Ihnen auf einem Öko-Bauernhof inmitten der herrlichen Berglandschaft der Sierra Nevada serviert. Ihr Weg führt Sie weiter ins fruchtbare, von Zitrusfrüchten bewachsene Lecrin Tal. Oliven-, Orangen-, und Zitronenhaine säumen Ihren Weg. Getreidemühlen, antike maurische Burgen und einfache Höfe machen diese ruhige Gegend aus. Im Privatgarten Müller erwarten Sie ein 500 Jahre alter Kastanienbaum sowie wunderbar gestaltete Beete und Brunnen.

7. Tag: Malaga: Herz der Costa del Sol

Andalusiens zweitgrößte Stadt Malaga ist ein Touristenmagnet an der Costa del Sol. In den faszinierenden Gärten des Parque de la Alameda sind Pflanzen aus aller Welt zu finden. Die Renaissance- und Barock-Gärten bilden eine der wichtigsten und vielfältigsten öffentlichen Gartenanlagen in Europa. Sie können hier Palmengruppen aus Australien oder Zedern aus dem Libanon finden. Anschließend schlendern Sie am Hafen vorbei und durch schöne Gassen. In dem unkonventionellen alten Hafenviertel El Palo sind die Restaurants auf die Zubereitung ausgezeichneter Meeresfrüchte spezialisiert. Die zahlreichen traditionellen Bars schenken den süßen Malagawein aus. Sehenswert sind zwei maurische Zitadellen, die das Stadtbild prägen.

8. Tag: Heimreise

Nach dem Frühstück erfolgt der Transfer zum Flughafen und Flug nach Deutschland.